Wohlgerüche atmen, Horizonte erahnen und sich von der Freundlichkeit der Menschen verzaubern lassen – das ist Oman. Nur sechseinhalb Flugstunden von München entfernt überrascht das Sultanat mit Oasen, mächtigen Festungen, weißen Stränden und zerklüfteten Berglandschaften.
In diesem Beitrag teile ich unsere Erfahrungen als Selbstfahrer und zeige dir unsere praxiserprobte Reiseroute für 1 Woche – inklusive der schönsten Oman-Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke. Wenn du Oman auf eigene Faust bereisen willst, bekommst du hier einen klaren Überblick, was auf der Route gut funktioniert (und wo du besser anders planst).
Aktualisiert: Februar 2026
Inhaltsverzeichnis
- Kurz & knapp: Oman-Roadtrip auf einen Blick
- Karte mit Reiseroute 1 Woche
- Oman-Rundreise Erfahrungen
- Mietwagen im Oman: Was als Selbstfahrer wirklich zählt
- Die schönsten Oman-Sehenswürdigkeiten auf unserer Route (Top 10)
- 1) Muscat: Altstadt, Mutrah Souq & Sultanspalast
- 2) Sultan-Qaboos-Moschee in Muscat: Besuch & Tipps
- 3) Nakhal: Festung, Oase & Ain Thuwarah
- 4) Rustaq: Festung Qalaat Al Qesra & Blick ins Hajar-Gebirge
- 5) Barka: Fischmarkt, Gemüsemarkt & Festung (kurzer Stopp)
- 6) Nizwa: Fort, Souq & Palmenoase
- 7) Bahla & Jabrin: UNESCO-Forts im Landesinneren
- 8) Wadi Bani Khalid: Baden im schönsten Wadi auf der Route
- 9) Wahiba Sands (Ramlat Al Wahiba): Wüste, Camp & Dünen-Sonnenuntergang
- 10) Ras al Hadd & Ras al Jinz: Schildkröten beobachten an der Küste
- Praktische Reisetipps für deine Oman-Reise
- Fazit: Lohnt sich Oman als Selbstfahrer-Rundreise?
- Weiterführende Tipps
Kurz & knapp: Oman-Roadtrip auf einen Blick
Wir waren 1 Woche als Selbstfahrer unterwegs (zu zweit) und sind insgesamt rund 1000 km gefahren. Die Hauptstrecken waren top ausgebaut, der Verkehr entspannt – das macht Oman als Roadtrip-Land richtig angenehm. Für diese Route reicht in der Regel ein normaler Mietwagen ohne Allrad. Allrad brauchst du erst, wenn du bewusst Offroad-Strecken im Gebirge fährst oder in der Wüste abseits der üblichen Camp-Zufahrten unterwegs bist.
Route (Überblick): Muscat ➜ Barka ➜ Nizwa ➜ Wahiba Sands ➜ Ras al Hadd (mit Stopps unterwegs)
Unterkünfte: Muscat – Crown Plaza* / Nizwa – Alaqur View Inn* / Wüste – Wüstencamp* / Ras al Hadd – Turtle Beach Resort*
Karte mit Reiseroute 1 Woche

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Oman-Rundreise Erfahrungen
Auf dieser Reise waren wir zu zweit auf eigene Faust unterwegs. Wir gönnten uns eine einwöchige Auszeit über Ostern in diesem außergewöhnlichen Land aus 1001 Nacht. Wir fühlten uns im Oman als Gast, in einem Land, in dem Sultan Qaboos in fast 50 Jahren Regentschaft, sein Land aus dem Mittelalter in die moderne Zukunft holte. Nach seinem Tod im Jahre 2020 übernahm sein Cousin Haitham ibn Tarip sein Erbe. Oman ist moderner als seine Nachbarstaaten, hat aber trotzdem seine Ursprünglichkeit bewahrt. Hier gehen Tradition und Fortschritt Hand in Hand.


Mietwagen im Oman: Was als Selbstfahrer wirklich zählt
Oman ist als Selbstfahrer unkompliziert, aber ein paar Dinge machen die Reise deutlich stressfreier:
- Kreditkarte einplanen: Für Kaution/Blockung wollen Vermieter fast immer eine echte Kreditkarte (nicht Debit).
- Navigation: Offline-Karten speichern. Die Beschilderung ist meist auf Arabisch und Englisch, die Schreibweisen sind manchmal leicht unterschiedlich.
- Fahren bei Nacht: Möglich, aber ich würde lange Etappen im Dunkeln vermeiden. Du siehst weniger, und es kann auf Nebenstrecken auch mal tierisch werden.
- 2WD vs. 4×4: Auf dieser Route (Muscat–Nizwa–Wahiba–Ras al Hadd) kommst du normalerweise mit 2WD durch. 4 × 4 wird relevant, wenn du Gebirgsstrecken/offroad fährst oder bewusst in die Wüste „rein“ willst statt Camp-Transfer.
- Tankstellen & Sprit: Benzin ist günstig, tanken ist easy, bar oder Karte ist je nach Station unterschiedlich.
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Die schönsten Oman-Sehenswürdigkeiten auf unserer Route (Top 10)
1) Muscat: Altstadt, Mutrah Souq & Sultanspalast
Wir starteten unsere Reise in der Hauptstadt Muscat. Unser Hotel, das Crown Plaza*, hatte einen eigenen Strandabschnitt in einer kleinen Bucht. Gerade richtig, um erst mal einen halben Tag auszuspannen und die Sonne und Wärme zu genießen. Dann wurden wir aber auch schon ganz hibbelig und erkundeten die ersten Oman-Sehenswürdigkeiten.
Wir fuhren über den Ryam-Pass in die Altstadt von Muscat. Dort sahen wir uns den Sultanspalast an, welcher von den Forts Mirani und Jalali flankiert wird. Der Palast wirkte sehr verlassen, kein Wunder, denn der Sultan residiert hier nicht, sondern empfängt dort nur hochrangige Staatsgäste. Anschließend besuchten wir das Bait Al Zubair-Museum und bestaunten die traditionellen Gewänder und Schmuckstücke. Der Höhepunkt des Tages war der Besuch des Souqs im historischen Mutrah, einem alten Stadtteil von Muscat. Von Weihrauch und exotischen Gewürzen, Tüchern und Schmuckstücken umgeben, durchstreiften wir die Gassen und ließen uns treiben.







2) Sultan-Qaboos-Moschee in Muscat: Besuch & Tipps
Am nächsten Tag besuchten wir die große Sultan-Qaboos-Moschee. Sie ist die bedeutendste Sehenswürdigkeit im Oman und die einzige Moschee, die auch ein Nichtmuslim betreten darf. Schon von weitem sieht man die Minarette, die gen Himmel ragen. Die Moschee befindet sich auf einem 40.000 m² großen Gelände und bietet Platz für 20.000 Gläubige. Im Inneren dominiert ein riesiger, acht Tonnen schwerer Kronleuchter, der von Swarovski entworfen und angefertigt wurde. Aber nicht genug der Superlative: Den Fußboden bedeckt ein 4000 m² großer Teppich, für den 600 Frauen vier Jahre knüpften.



3) Nakhal: Festung, Oase & Ain Thuwarah
Der restliche Tag stand im Zeichen von Festungen. In Nakhal befindet sich auf einer Anhöhe, mitten in der Oase, eine schöne Festung. Vom Dach der Festung hatten wir einen fantastischen Rundumblick auf die Oase und in das Hajargebirge. Erhitzt und durchgeschwitzt bei 42° genossen wir das kühle Lüftchen und den tollen Ausblick. Die Festung gehörte uns ganz alleine, kein einziger Tourist weit und breit. Zu Nakhal gehört die grüne Quelle Ain Thuwarah mit ihren Gärten und Dattelpalmenhainen.




4) Rustaq: Festung Qalaat Al Qesra & Blick ins Hajar-Gebirge
Wir fuhren weiter auf den sehr gut ausgebauten Straßen durch die bizarre und karge Bergwelt des Omans nach Rustaq. Am Fuße des Jebel Akhdar liegt die mächtige Festung Qalaat Al Qesra, auch Rustaq genannt. Wieder als einzige Besucher besichtigten wir die mächtige Festung. Durchgeschwitzt und k.o. ließen wir den Tag schließlich am Hotelpool ausklingen.

5) Barka: Fischmarkt, Gemüsemarkt & Festung (kurzer Stopp)
Unbedingt gesehen und gerochen haben sollte man den Fisch- und Gemüsemarkt in Barka. Interessant, welche Fische dort verkauft werden. Ein kurzer Abstecher lohnt sich auch auf die Festung von Barka, welche sich gleich hinter dem Markt befindet und eine weitere Oman Sehenswürdigkeit ist. Wir hatten dort einen schönen Ausblick über die Küstenstadt.



6) Nizwa: Fort, Souq & Palmenoase
Nun ging es weg von der Küste in den Inneroman, den landschaftlich schönsten Teil des Sultanats. In der Oasenstadt Nizwa, welche jahrhundertelang die Hauptstadt des Omans war, steht das mächtigste Fort des Landes. Neben dem Fort solltest du auch unbedingt den bunten Souq besuchen, wo es eine große Auswahl an Silberschmuck gibt.




7) Bahla & Jabrin: UNESCO-Forts im Landesinneren
Von Nizwa weiter folgten wir der Beschilderung nach Bahla. Dort befindet sich die große Festung Hisn Tamah, sie gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Diese beeindruckende Oman-Sehenswürdigkeit solltest du dir nicht entgehen lassen.
Weniger als eine halbe Stunde entfernt thront dann auch schon das nächste Fort in den Himmel. Jabrin ist wohl die schönste Festung des Omans und ebenfalls UNESCO-Weltkulturerbe. Aufgrund von aufwendigen Restaurierungsarbeiten und der Bestückung mit zeitgenössischem Mobiliar besitzt sie eine zauberhafte Ausstrahlung.



8) Wadi Bani Khalid: Baden im schönsten Wadi auf der Route
Der Weg zu unserer nächsten Station, einem Wüstencamp, war relativ lang. Zur Erfrischung machten wir einen Abstecher in das abgelegene Wadi Bani Khalid. Das Wadi ist über einen Pass zu erreichen und wird aus dem Hajargebirge gespeist. Die natürlichen Wasserbecken und flachen Bäche werden von Schilf und Palmen gesäumt und sind sehr hübsch anzusehen. Wir gönnten uns im klaren Wasser ein erfrischendes Bad.

9) Wahiba Sands (Ramlat Al Wahiba): Wüste, Camp & Dünen-Sonnenuntergang
Schon nach kurzer Zeit verließen wir das Wadi wieder, denn wir mussten zu einem vereinbarten Zeitpunkt an einer Tankstelle sein, um von einem Allrad-Fahrzeug abgeholt und zum Wüstencamp gebracht zu werden. Mitten in den rotbraunen Dünen befand sich das Wüstencamp*, unsere nächste Station. Das Camp war ein echter Traum, mit luxuriösen Zelten mitten in der Wüste. Den Abend ließen wir mit einem Sonnenuntergang auf den Dünen und anschließendem Abendessen unter einem atemberaubenden Sternenhimmel ausklingen.


10) Ras al Hadd & Ras al Jinz: Schildkröten beobachten an der Küste
Unsere letzte Station Ras al Hadd befand sich wieder am Meer. Über die Küstenstadt Sur, bei der wir die letzte Dauerwerft des Omans besichtigten, ging es am Indischen Ozean entlang in das Turtel Beach Resort*. Wie der Name schon sagt, ist dies der ideale Standort, um die legendären Schildkröten des Omans zu sehen.
Das Sultanat hat acht Naturreservate zum Schutz dieser einzigartigen Tiere ausgewiesen. Von den sieben Meeresschildkrötenarten bevorzugen fünf die Küste des Omans zur Eiablage. Seit Jahrhunderten kommen die großen Schildkröten an diese Strände. Sie zählen zu den am meisten von Schildkröten aufgesuchten Stränden im gesamten Indischen Ozean. Abends machten wir uns auf den Weg zum Ras Al Jinz Turtle Beach. Dort konnten wir mit einem Führer eine grüne Schildkröte bei der Eiablage beobachten. Das war wirklich ein ganz besonderes Erlebnis und ein toller Abschluss unserer Reise.




Praktische Reisetipps für deine Oman-Reise
Beste Reisezeit Oman
Das Klima an der Küste ist in der Regel von Oktober bis März zwischen 28 und 35 Grad, mit einer hohen Luftfeuchtigkeit von bis zu 95 %. Im Landesinneren ist es viel trockener, mit höheren Temperaturen. Am besten eignen sich für eine Rundreise die Monate Oktober bis März/April. In den späteren Monaten wird es für eine Rundreise zu heiß. Wir hatten bereits Anfang April Temperaturen zwischen 35 und 42°.
Anreise/Einreise und Zeitverschiebung
Für die Einreise benötigst du einen Reisepass, welcher noch mindestens sechs Monate gültig sein muss. Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Oman grundsätzlich ein Visum. Laut Royal Oman Police (ROP) soll dieses vor der Einreise als E-Visum beantragt werden.
Gleichzeitig weisen die Botschaft des Sultanats Oman in Berlin und das omanische Außenministerium darauf hin, dass deutsche Staatsangehörige für einen touristischen Aufenthalt bis zu 14 Tagen ein kostenloses Visum bei Einreise erhalten können – wenn eine gültige Hotelbuchung sowie ein Rück- oder Weiterflug vorgelegt werden können. Diese Praxis hat sich anscheinend verfestigt; Probleme sind in diesem Zusammenhang nicht bekannt. (Quelle: Auswärtiges Amt)
Wenn du länger bleiben willst oder auf Nummer sicher gehen möchtest, ist das E-Visum der verlässlichste Weg.
Verständigung im Oman
Die Amtssprache im Sultanat ist Arabisch. Wir konnten uns aber immer sehr gut mit Englisch verständigen. Die Beschilderung ist zwar immer auf Arabisch und Englisch, jedoch ist die Transkription in englischer Sprache teilweise leicht unterschiedlich. Die Omanis sprechen verständlich Englisch und sind sehr aufgeschlossen und hilfsbereit.
Währung & Preise
Die omanische Währung ist der Rial (OR) und ist an den US-Dollar gekoppelt. Der Rial ist in 1000 Baizas unterteilt. In den Hotels konnten wir immer mit Kreditkarte bezahlen. Geld abheben kann man am besten in Wechselstuben oder an Geldautomaten mit der Kreditkarte.
Im Souq empfiehlt es sich, mit einem Lächeln auf den Lippen, zu handeln. Besonders, wenn du mehrere Gegenstände erwerben willst, kannst du einiges sparen, auch wenn bei Touristen nicht so große Rabatte wie bei Einheimischen gewährt werden. Trotzdem ist das Einkaufen in den Souqs im Vergleich zu Europa sehr günstig. Besonders schöne Souvenirs sind Schmuckstücke aus Silber. Hier richtet sich der Preis nach dem Gewicht.
Essen und Trinken in den großen Hotels ist verhältnismäßig teuer, außerhalb der Hotels ist es wesentlich billiger. Ein angemessenes Trinkgeld für kleine Dienstleistungen sind circa 500 Baizas, Restaurants 5–10 % des Rechnungsbetrages.

Sicherheit & Gesundheit
Oman ist ein sehr sicheres Reiseland. Einbruch, Raub und Überfälle sind nahezu unbekannt. Aktuelle Informationen dazu bietet das Auswärtige Amt. Die gesundheitliche Versorgung ist in den Städten sehr gut. Ärzte und Krankenhäuser besitzen einen guten Standard.
Verhalten im Oman
Oman ist ein islamisches Land und das Leben wird vom Koran bestimmt. Überall im Land waren die Menschen sehr freundlich und Fremden gegenüber aufgeschlossen. Umarmungen und Küsse zwischen Mann und Frau in der Öffentlichkeit sind jedoch tabu. Die Omanis verhalten sich Frauen gegenüber sehr respektvoll, angemessene Bekleidung vorausgesetzt.
Vor dem Fotografieren von Personen sollte unbedingt um Erlaubnis gebeten werden, denn je strenger die Auslegung des Korans ist, desto ablehnender ist die Haltung gegenüber dem Fotografieren. Alkoholkonsum im Freien ist streng verboten.
Passende Kleidung
Bedenke, dass der Oman ein islamisches Land ist, und wähle deshalb Kleidung, die mindestens Schultern und Knie bedeckt. Für den Besuch von Moscheen ist ein Tuch als Kopfbedeckung nötig. Leichte, lange Kleidung in hellen Farben ist zudem ein idealer Sonnenschutz.
Omanis kleiden sich sehr traditionell. Die Männer mit bis zu den Knöcheln reichenden Gewändern, der Dishdasha, meist reinweiß, manchmal auch farbig. Die dazugehörige Kopfbedeckung ist das Massaar (Tuch) oder eine bestickte Kumma (Kappe). Frauen tragen eine Abaya, einen dünnen schwarzen Umhang mit einem um den Kopf und Hals geschlungenen Tuch.


Fazit: Lohnt sich Oman als Selbstfahrer-Rundreise?
Ja, Oman hat uns als Roadtrip-Land wirklich überrascht. Wir waren zu zweit auf eigene Faust unterwegs und hatten in einer Woche das Gefühl, schon extrem viel gesehen zu haben: Oasen und Forts im Landesinneren, die Weite der Wahiba Sands, dazu zum Schluss die Küste mit den Schildkröten. Genau diese Mischung macht Oman so besonders.
Als Selbstfahrer haben wir Oman als unkompliziert erlebt. Die Straßen waren auf unserer Route durchgehend sehr gut ausgebaut, der Verkehr war entspannt und die Orientierung war dank arabischer und englischer Beschilderung größtenteils problemlos. Wenn du dich an die klassischen Strecken hältst, kommst du in der Regel auch ohne Allrad gut zurecht, für Gebirge oder Wüste abseits der üblichen Routen lohnt sich dann ein geländetauglicher Wagen.
Unterm Strich: Oman ist ein Reiseland mit 1001-Nacht-Gefühl, aber gleichzeitig mit Infrastruktur, die das Reisen angenehm einfach macht. Für uns war es eine der Rundreisen, bei denen man jeden Tag etwas Neues erlebt und trotzdem nicht völlig gestresst ist.
Weiterführende Tipps
- Roadtrip planen leicht gemacht (Schritt-für-Schritt)
- Jordanien – ein Land voller Highlights und Sehenswürdigkeiten (ähnlicher Vibe, anderes Land)
Wenn du Lust auf noch mehr Orient-Flair hast: In Kairo habe ich dir meine wichtigsten Highlights, Tipps und Erfahrungen zusammengeschrieben – inklusive Pyramiden-Start am Morgen.
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Hallo Sabine,
ich bin beim Stöbern auf Ihre Homepage bzw. die Reiseinfos zu Oman gestoßen. Wir möchten im Februar in den Oman reisen. Bis jetzt hatten wir eine organisierte Reise geplant, aber nachdem ich Ihren Beitrag gelesen habe, bin ich schon fast auf eine selbst organisierte Reise fixiert.
Ihren Beitrag finde ich so informativ und interessant geschrieben, vielen Dank dafür.
Nachdem ich die anderen Fragen und Antworten gelesen habe, darf ich Sie bitten, mir die Route und nähere Informationen per E-Mail zu schicken.
Würde mich sehr freuen und danke Ihnen schon mal ganz herzlich.
Viele Grüße
Angelika
Hallo Sabine,
zunächst meine Gratulation zu dieser porfessionell gemachten Reise-Seite. Und danke auch für den inspirierenden Bericht über den Oman. Ich bin selbst auch Reisejournalist (www.ludwig-witzani.de) und plane nach dem Besuch von Doha, Dubai und Abu Dhabi im Dezember eine selbstorganisierte Reise in den Oman mit meiner Frau.
Dürfte ich Ihnen dazu einige Fragen stellen? Ich nehme an, Sie haben Ihren Flug selbst gebucht (welchen? Am liebsten würde ich einen Tag auf der Hinreise in Kuwait bleiben). Sodann: Welchen Mietwagenanbieter haben Sie kontaktiert? Und wie muss ich mir die Kosten vorstellen? War die Tour durch Oman eine Selbstfahrer-Tour oder hatten Sie einen Fahrer? Welche Agentur haben Sie dafür im Oman kontaktiert? Wie ist die Orientierung abseits der Städte? Zweisprachig? Von welchem Kostenrahmen insgesamt sprechen wir?
Fragen über Fragen, was mir fast etwas peinlich ist. Ich würde mich freuen, wenn Sie Zeit für eine Antwort finden würden. Wenn Sie wollen, gerne auch über meinen eigenen Blog.
Wie dem auch sei, noch einmal herzlichen Dank für Ihren anregenden Bericht.
Ludwig Witzani
Hallo Ludwig,
vielen Dank für Ihren Kommentar und netten Worte über meinen Blog!
Wir hatten mit Oman Air einen Direktflug. Im Sultanat waren wir auf eigene Faust mit dem Mietauto unterwegs. Das war recht einfach. Die Straßen sind in gutem bis sehr gutem Zustand. Die Straßenschilder sind in der Regel zweisprachig, kleinere Abzweigungen waren manchmal nicht beschildert. Wenn wir mal nicht weiterwussten halfen die freundlichen Omanis immer gerne weiter. Bezüglich Kosten, die habe ich mir leider nicht aufgeschrieben, das kann ich nicht mehr genau sagen.
Viel Spaß auf Ihrer Reise und beste Grüße,
Sabine
Auch ich möchte mich für den tollen Bericht bedanken. Ich finde es schön, wie du die verschiedenen Stimmungen der jeweiligen Städte eingefangen hast. Der Turtle Beach klingt auch sehr sehenswert. Vielen Dank für die vielen Tipps! LG
Hallo Sabine,
tolle Fotos, vielen Dank.
Hast du auch eine Karte mit der Route, die ihr gefahren seid? Damit man sich eine Vorstellung machen kann, was geht und was nicht? Oder sind alle Straßen bedenkenlos befahrbar?
Danke für Info
Brigitte
Hallo Brigitte,
ich habe eine Karte der Route in den Bericht eingebaut, das ist bestimmt für viele Leser interessant. Auf dieser Route, die wir gefahren sind, sind alle Straßen sehr gut ausgebaut und mit einem normalen Pkw befahrbar. Wenn du es abenteuerlicher magst und ins Hochgebirge fahren möchtest, musst du dich genau erkundigen, welches Fahrzeug nötig ist.
Liebe Grüße, Sabine
Hallo Sabine,
sehr toller Bericht über den Oman. Mein Freund und ich planen gerade für eine Woche Rundreise und ein paar Tage Hotel. Wir dachten uns das wir einen 4WD nehmen, aber du schreibst das ein „normales“ Auto reicht. Und für die Wüstentour wurdet ihr an einer Tankstelle abgeholt. Hattet ihr keine Bedenken das euer Auto geklaut/beschädigt oder dergleichen wird?
Ich freue mich auf deine Antwort
Hallo Franziska,
Oman ist ein sehr sicheres Reiseland. Selbt in Muskat auf dem Souk hatte ich das Gefühl, ich könnte mit offener Handtasche rumlaufen.Ein 4WD brauchst du nur dann, wenn du ins Gebirge fahren willst und abseits der normalen Straßen unterwegs sein willst. Auf unserer Route fuhren wir nur auf guten Straßen und ein normaler Pkw genügte.Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen und wünsche dir eine wunderbare Reise. LG, Sabine
Hallo Sabine, ein sehr schöner Beitrag zum Oman. Danke auch für deine Reisetips. Ich habe vor mit meinem Freund im Oktober in den Oman zu reisen. Ein paar Fragen hätte ich noch: Ist es eigentlich ein Problem als ein nicht verheiratetes Pärchen ein Hotelzimmer zu bekommen? Kleiderordnung für Frauen besteht, oder? Also Langarm. Hast du deine Reise selbst zusammen gestellt oder gibt es eine Internet Seite mit verschiedenen Routen? Vielen Dank
Hallo Giannina,
sich den Gepflogenheiten des Landes anzupassen ist meiner Erfahrung immer gut. Ob es Probleme gibt ein gemeinsames Zimmer zu bekommen weiß ich nicht, kann es mir aber nicht vorstellen. Im Netz findest du einige Anbieter für Oman Reisen. Viel Spaß im Oman. LG, Sabine
Hallo Sabine,
ich habe mit Interesse Deinen Reisebericht gelesen.
Nächste Woche ist es soweit. Dann fahre ich auch dorthin. Es ist die gleiche Rundreise.
Bin gespannt. Wir haben extra den Februar gewählt, weil wir der Hitze dort entgehen wollen.
Herzliche Grüße
Marianne
Viel Spaß Marianne! Berichte doch mal anschließend, wie es dir gefallen hat.
hallo sabine,
bin sehr beeindruckt von deinen aufzeichnungen :-), alle deine stationen haben wir auf unserem programm!
wir starten nächsten samstag: 2 wochen von muscat nach salalah.
meinst du wir brauchen unbedingt ein navi für die bergregion?
unsere route steht fest und wir haben uns detailstrecken ausgedruckt!
liebe grüße
martina
Oh ihr Glücklichen! Oman ist einfach schön!
Wir hatten kein Navi dabei und es war auch nicht notwendig. Wir haben zwar zwei-, dreimal nach dem Weg gefragt, aber die Omanis helfen gerne weiter.
Ich wünsche euch eine gute Reise!
Viele Grüße,
Sabine
liebe sabine, as-salam alajkum,
hätte nicht gedacht, dass ich soooo schnell eine antwort erhalte.. :-)
vielen lieben DANK – tsbah ala chajr – martina
Aber klar doch! Viel Spaß im Oman!Ich wüde mich freuen, wenn du anschließend mal hören lässt, wie es war.
Liebe Sabine,
Dein Bericht und die tollen Bilder sind echt Gold wert.
Da ich gerne im April/Mai 2017 in den Oman reise möchte und unbedingt so eine Übernachtung in der Wüste erleben möchte, bitte ich Dich um die Kontaktdaten für eine Buchung. Danke Dir im voraus. Wie viele Tage warst Du unterwegs oder hab ich das nicht gesehen?
Vielen lieben Dank für den super Blog!
LG Steffi
Hallo Steffi,
es freut mich sehr, dass dir mein Blog gefällt und ich dir mit meinen Beiträgen Inspiration bieten kann! Wir waren eine Woche im Oman unterwegs und haben es sehr genossen. Der Oman ist ein tolles Reiseland, da wünsche ich dir schon mal viel Spaß. Hier auf dieser Seite kannst du das Wüstencamp direkt buchen http://www.omanhotels.com/desertnightscamp/ oder über diverse Buchungsportale oder Reiseanbieter ;-) Herzliche Grüße, Sabine
Hallo Sabine, dein Reisebericht über den Oman hat mich fasziniert. Mein Mann und ich überlegen im November dort hin zu fahren. Wir möchten gerne eine Woche Rundreise und eine Woche Strandurlaub machen. Habt ihr die Reise selbst organisiert? Kannst du uns was empfehlen, wo man ein Auto mieten kann, und was für ein Auto sollte man nehmen? In welchen Unterkünften habt ihr übernachtet? Wo habt ihr die Nacht in dem Wüstencamp gebucht? Ich würde mich riesig freuen, wenn du mir meine Fragen beantworten könntest. Gerne auch per Email. Meine Adresse kannst du sicher sehen, oder? Liebe Grüße, Andrea
Hallo Andrea,
vielen Dank für dein positives Feedback. Ich freue mich darüber sehr und auch über deine Fragen. Oman ist wirklich ein sehr interessantes Reiseziel. Ich werde dir baldmöglichst detaillierte Antworten geben, mal sehen, vielleicht auch in Form eines Blogbeitrages. Ich melde mich auf alle Fälle bei dir. Liebe Grüße, Sabine
Danke für deinen Link zum Artikel! Wenn ich deinen Bericht lese, würde ich am liebsten gleich wieder losfliegen. Wir haben leider kein einziges Fort besichtigt und bei deinen beeindruckenden Bildern wurmt mich das jetzt schon ein wenig. Viele Grüße und ein frohes Reisejahr, Saskia
Liebe Saskia, die Forts im Oman sind wirklich zahlreich und äußerst beeindruckend.Danke für deine Nachricht und dir auch viele tolle Reiseerlebnisse in 2016! LG, Sabine
Ein wirklich schöner Blog und ein toller Beitrag über Oman als Reiseland für Familien! Wir waren gerade in den Pfingstferien mit unseren Kids in Oman, um herauszufinden, was wir unseren Familien und Pärchen guten Gewissens anbieten können. Ein wirklich schönes und spannendes Land!
Liebe Grüße,
Boris
Lieber Boris,
vielen Dank für Dein nettes Feedback! Oman ist wirklich sehr interessant und ich würde es auch jedem weiterempfehlen!
Herzliche Grüße,
Sabine