Vier Tage Bodensee mit Kindern reichen nicht, um die ganze Region zu sehen. Dafür ist der See schlicht zu groß und die Auswahl an Ausflugszielen zu breit. Für einen ersten Familienurlaub bekommst du aber einen guten Eindruck: Inseln, kleine Städte, Museen, Tiere, Schiffe und genug Möglichkeiten, auch einen Regentag sinnvoll zu füllen.
Wir waren größtenteils auf der deutschen Seite des Bodensees unterwegs. Zwei Tage waren wettertechnisch eher durchwachsen. Im Nachhinein war das gar nicht so schlecht, weil wir dadurch zwei Museen besucht haben, die wir bei Sonne wahrscheinlich ausgelassen hätten.
In diesem Beitrag findest du sieben Ausflugsziele am Bodensee, die wir mit Kindern besucht haben oder bewusst in unsere Route eingebaut hatten. Dazu kommen ein paar ehrliche Einschätzungen: Was lohnt sich wirklich? Was ist teuer? Und welche Ziele sind eher ein kurzer Stopp als ein kompletter Tagesausflug?
Aktualisiert: April 2026
Inhaltsverzeichnis
- Unsere 7 Ausflugsziele am Bodensee mit Kindern im Überblick
- 1) Insel Mainau – bekannt, schön, aber nicht zu jeder Jahreszeit gleich lohnend
- 2) Pfahlbauten in Unteruhldingen – unser spannendster Ausflug am Bodensee
- 3) Meersburg – schöner Stopp für einen Stadtbummel
- 4) Lindau – touristisch, aber die Hafeneinfahrt ist schon sehenswert
- 5) Affenberg Salem – Tiererlebnis ohne Zoo-Gefühl
- 6) Zeppelinmuseum in Friedrichshafen – gute Option bei schlechtem Wetter
- 7) Inatura Dornbirn – interaktives Museum für einen Regentag
- Weitere Ideen für Regentage am Bodensee mit Kindern
- Unser Hotel am Bodensee: Haus am See in Nonnenhorn
- Lohnt sich die Bodensee Card Plus mit Kindern?
- Ein paar Fakten zum Bodensee
- Mein Fazit: Bodensee mit Kindern
Unsere 7 Ausflugsziele am Bodensee mit Kindern im Überblick
Wenn du nur wenig Zeit hast, würde ich die Ziele nicht einfach der Reihe nach abhaken. Sinnvoller ist es, nach Wetter, Standort und Interesse auszuwählen.
- Für schönes Wetter: Pfahlbauten Unteruhldingen, Insel Mainau, Meersburg, Lindau, Affenberg Salem
- Bei Regen: Zeppelinmuseum Friedrichshafen, Inatura Dornbirn
- Unser persönlicher Favorit: die Pfahlbauten in Unteruhldingen
- Eher teuer: Insel Mainau, vor allem mit Schifffahrt
- Gut als kurzer Stopp: Meersburg und Lindau
- Gut für neugierige Kinder: Pfahlbauten, Zeppelinmuseum, Inatura
1) Insel Mainau – bekannt, schön, aber nicht zu jeder Jahreszeit gleich lohnend
Die Insel Mainau ist wahrscheinlich eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten am Bodensee. Genau deshalb hatten wir sie auch auf unserer Liste. Blumeninsel klingt erst einmal nach einem sicheren Treffer, vor allem mit Kindern und bei schönem Wetter.
Unsere Erfahrung war etwas gemischt. Wir sind von Unteruhldingen mit dem Schiff zur Insel gefahren. Die Überfahrt war kurz und für Kinder natürlich ein zusätzlicher Programmpunkt. Der Spaziergang über die Insel war schön, keine Frage. Aber die große Blütenpracht hatten wir bei unserem Besuch nicht. Die Frühlingsblumen waren schon verblüht, die Rosen noch nicht offen. Das ist kein Fehler der Insel, sondern schlicht Timing. Für mich ist Mainau deshalb ein Ausflugsziel, bei dem die Reisezeit wirklich eine Rolle spielt.
Für unsere Kinder war die Schatzsuche auf der Insel ein guter Einstieg. Dadurch wurde aus dem Spaziergang nicht nur „wir schauen uns Blumen an“, sondern eine kleine Aufgabe. Richtig gut gefallen hat uns außerdem das Schmetterlingshaus. Dort flattern tropische Schmetterlinge frei herum, teilweise sehr nah. Für Kinder ist das meist spannender als jedes Blumenbeet.
Die Insel Mainau ist kein günstiger Ausflug. Die Preise hängen unter anderem von der Saison, der Ticketart und der Familienkonstellation ab. Wenn du zusätzlich mit dem Schiff anreist, solltest du die Gesamtkosten vorher kurz durchrechnen.
Meine ehrliche Einschätzung:
Mainau lohnt sich, wenn du gerne draußen unterwegs bist, Lust auf gepflegte Parkanlagen hast und deine Kinder sich auf Spaziergänge einlassen. Wenn du vor allem Action suchst, ist die Insel eher nicht die erste Wahl. Und ja: Der Besuch ist kein günstiger Ausflug.
Weitere Informationen zu Öffnungszeiten, sowie Online-Tickets findest du hier: mainau.de.




2) Pfahlbauten in Unteruhldingen – unser spannendster Ausflug am Bodensee
Die Pfahlbauten in Unteruhldingen waren für mich das stärkste Ausflugsziel unserer Bodensee-Reise. Nicht, weil es dort besonders spektakulär im klassischen Sinn ist. Sondern weil der Ort Geschichte greifbar macht.
Das Freilichtmuseum zeigt rekonstruierte Häuser aus der Stein- und Bronzezeit. Du läufst über Stege, gehst in die Häuser hinein und bekommst eine ziemlich konkrete Vorstellung davon, wie Menschen früher am See gelebt haben könnten. Für Kinder ist das deutlich zugänglicher als ein klassisches Museum mit Vitrinen.
Der Einstieg über die Multimediaschau macht das Thema zusätzlich verständlicher. Gerade wenn Kinder sonst bei „Geschichte“ schnell abschalten, kann dieser Ort funktionieren, weil man viel sehen und betreten kann.
Die UNESCO-Welterbestätte „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“ umfasst insgesamt 111 Fundstellen in sechs Ländern, am Bodensee liegen davon mehrere dieser Fundstellen.
Meine Einschätzung:
Die Pfahlbauten sind ideal, wenn du mit Kindern nicht nur „schön anschauen“, sondern etwas Inhaltliches machen willst. Bei Regen funktioniert der Besuch nur eingeschränkt, weil ein Teil draußen stattfindet. Bei wechselhaftem Wetter fand ich es aber gut machbar.
Praktisch:
Die Pfahlbauten lassen sich gut mit Mainau kombinieren, wenn du ohnehin in Unteruhldingen startest. Für einen einzelnen Tag ist das allerdings schon ein ordentliches Programm. Mit kleineren Kindern würde ich nicht zu viel zusätzlich hineinpacken.
Kostenpflichtige Parkmöglichkeiten gibt es auf einem nahegelegenen Parkplatz. Von dort erreichst du die Pfahlbauten zu Fuß in wenigen Minuten oder mit dem Uhldinger Kurbähnle.
Aktuelle Preise und Öffnungszeiten: pfahlbauten.de.




3) Meersburg – schöner Stopp für einen Stadtbummel
Meersburg ist kein klassisches Kinder-Ausflugsziel mit Spielstationen oder Mitmachprogramm. Trotzdem fand ich den Ort mit Kindern gut machbar, weil man hier nicht viel planen muss.
Die Altstadt ist kompakt, die Gassen sind hübsch, und unten an der Uferpromenade kannst du gut eine Pause machen. Wir sind einfach durch den Ort geschlendert, haben Fachwerkhäuser angeschaut und uns am See ein Eis geholt. Das klingt unspektakulär, war aber genau richtig zwischen größeren Ausflügen.
Die Burg Meersburg gilt als älteste bewohnte Burg Deutschlands. Wir haben sie nicht von innen besichtigt, deshalb kann ich zur Besichtigung mit Kindern keine eigene Einschätzung geben. Von außen prägt sie das Stadtbild aber stark.
Meine Einschätzung:
Meersburg lohnt sich als entspannter Zwischenstopp, nicht unbedingt als ganzer Familientag. Wenn deine Kinder gerne durch Orte bummeln, Eis essen und ein bisschen am Wasser entlanglaufen, passt es. Wenn sie Stadtbummel grundsätzlich langweilig finden, würde ich Meersburg durch ein anderes Ziel ersetzen.


4) Lindau – touristisch, aber die Hafeneinfahrt ist schon sehenswert
Lindau ist einer dieser Orte am Bodensee, bei denen man vorher wissen sollte: Du wirst dort nicht allein sein. Die Inselstadt ist sehr beliebt, und rund um Hafen, Promenade und Maximilianstraße kann es entsprechend voll werden.
Trotzdem fand ich Lindau sehenswert. Die Hafeneinfahrt mit Löwe und Leuchtturm ist eines der bekanntesten Motive am Bodensee. Auch mit Kindern funktioniert Lindau gut, wenn du keinen straffen Sightseeing-Plan daraus machst. Wir sind an der Promenade entlanggelaufen, haben die Hafenszene angeschaut und sind später durch die Maximilianstraße gebummelt.
Meine ehrliche Einschätzung:
Lindau ist schön, aber kein Geheimtipp. Ich würde nicht mit der Erwartung hinfahren, dort einen ruhigen, ursprünglichen Bodensee-Ort zu erleben. Als kurzer Stadtbummel mit Hafenblick lohnt es sich aber.
Praktisch:
Wenn du stressfrei ankommen willst, ist die Anreise mit dem Zug eine gute Option. Der Bahnhof liegt auf der Insel und damit sehr nah am Hafen. Die Parkplatzsuche auf der Insel kann gerade in der Saison ziemlich nerven.



5) Affenberg Salem – Tiererlebnis ohne Zoo-Gefühl
Der Affenberg Salem ist eines der Ausflugsziele am Bodensee, die für Kinder meist hervorragend funktionieren. Auf dem Gelände leben Berberaffen in einem großen Freigehege. Du gehst durch den Wald und siehst die Tiere ohne klassische Käfigsituation.
Wichtig ist trotzdem: Es ist kein Streichelzoo. Die Tiere bleiben Wildtiere, und genauso sollte man sich auch verhalten. Für Kinder ist das ein guter Punkt, um über Abstand, Respekt und Beobachten statt Anfassen zu sprechen.
Neben den Affen gibt es einen Abenteuer-Spielplatz. Der Treewalk ist optional und kostet zusätzlich und ist für Kinder ab 5 Jahren in Begleitung begehbar.
Meine Einschätzung:
Der Affenberg ist besonders dann sinnvoll, wenn deine Kinder Tiere mögen und du einen Ausflug suchst, der draußen stattfindet, aber nicht nur aus Spazierengehen besteht. Bei starkem Regen würde ich ihn nicht einplanen.
Aktuelle Preise und Öffnungszeiten: affenberg-salem.de

6) Zeppelinmuseum in Friedrichshafen – gute Option bei schlechtem Wetter
Das Zeppelinmuseum in Friedrichshafen war für uns hauptsächlich deshalb interessant, weil das Wetter nicht richtig mitgespielt hat. Und genau dafür ist es ein guter Tipp: Wenn du am Bodensee mit Kindern einen Regentag überbrücken willst, ist das Museum eine sinnvolle Alternative zu noch einem Stadtbummel im Nieselregen.
Das Museum liegt direkt am Hafen von Friedrichshafen und beschäftigt sich mit der Geschichte und Technik der Zeppelin-Luftschifffahrt. Besonders eindrucksvoll ist der Nachbau von Teilen der Hindenburg. Für Kinder sind vor allem die Experimentierstationen spannend, weil sie dort nicht nur schauen, sondern selbst ausprobieren können.
Meine Einschätzung:
Das Zeppelinmuseum lohnt sich besonders für Familien mit Kindern, die sich für Technik, Fliegen oder Experimente interessieren. Für sehr kleine Kinder kann es stellenweise etwas abstrakt sein. Dann würde ich den Besuch nicht zu lang planen.
Praktisch:
Die Uferstraße rund um Friedrichshafen kann zäh sein. Wenn es möglich ist, prüfe Zug, Bus oder Schiff als Alternative.
Aktuelle Preise und Öffnungszeiten: zeppelin-museum.de.






7) Inatura Dornbirn – interaktives Museum für einen Regentag
Die Inatura in Dornbirn liegt nicht mehr auf der deutschen Bodenseeseite, ist aber von Bregenz aus schnell erreichbar. Gerade bei schlechtem Wetter ist sie ein guter Ausflugstipp, wenn du mit Kindern etwas suchst, das nicht nur aus Anschauen besteht.
Ich bin ehrlich: Wir sind keine Familie, die ständig Museen einplant. Gerade deshalb hat uns die Inatura positiv überrascht. Das Museum ist interaktiv, abwechslungsreich und deutlich weniger trocken, als viele klassische Naturkundemuseen. Es geht um Natur, Mensch und Technik, mit vielen Stationen zum Ausprobieren.
Der Erlebnisbereich Natur beschäftigt sich unter anderem mit Bergwelt, Wald und Wasser. Dazu kommen Stationen zu Körper, Technik und Experimenten. Für Kinder und Jugendliche ist das ein guter Mix, weil nicht alles erklärt wird, sondern vieles über eigenes Ausprobieren funktioniert.
Meine Einschätzung:
Die Inatura ist eines der besten Schlechtwetterziele in dieser Liste. Besonders sinnvoll ist sie, wenn du ohnehin in der Nähe von Bregenz oder Dornbirn unterwegs bist. Von Bregenz fährst du nur etwa eine Viertelstunde nach Dornbirn. Wenn du danach noch etwas Zeit hast, kannst du den Ausflug gut mit einem Spaziergang an der Bregenzer Uferpromenade verbinden – so haben wir den Tag damals mit einem Eis am See ausklingen lassen.
Aktuelle Preise und Öffnungszeiten: inatura.at



Weitere Ideen für Regentage am Bodensee mit Kindern
Wenn das Wetter kippt, ist es am Bodensee hilfreich, ein paar Alternativen im Hinterkopf zu haben. Diese Tipps haben wir nicht alle selbst getestet, sie passen aber thematisch gut als Ergänzung:
- Therme Meersburg: Baden und Sauna mit Seeblick, eher für entspannte Familienzeit.
- Auto- und Traktorenmuseum Uhldingen: passend für Kinder, die Fahrzeuge spannend finden.
- Lasertag in Friedrichshafen: eher für ältere Kinder und Teenager.
Unser Hotel am Bodensee: Haus am See in Nonnenhorn
Wir haben im Haus am See in Nonnenhorn* übernachtet. Für unsere Bodensee-Tage war die Lage direkt am Wasser sehr angenehm, weil wir auch ohne großes Programm schnell draußen waren. Wenn du eine Unterkunft am See suchst und nicht mitten im touristischen Trubel wohnen möchtest, kann Nonnenhorn eine gute Alternative sein.


Lohnt sich die Bodensee Card Plus mit Kindern?
Wenn du mehrere kostenpflichtige Ausflugsziele am Bodensee besuchen möchtest, kann sich die Bodensee Card Plus lohnen. Sie ist aber kein automatisches Schnäppchen.
Die Karte gibt es für drei oder sieben frei wählbare Tage im Kalenderjahr. Für 2026 kostet die 3-Tage-Karte 78 € für Erwachsene und 47 € für Kinder von 6 bis 15 Jahren. Enthalten sind einmalige Eintritte bei teilnehmenden Attraktionen sowie die Nutzung der regulären Linienschiffe der Weißen Flotte an zwei von drei Tagen. (Alle inkludierten Leistungen findest du auf der offiziellen Website: bodensee.eu.)
Meine Einschätzung:
Rechne vorher grob durch, welche Ziele du wirklich besuchen willst. Wenn du nur ein oder zwei Ausflüge machst und viel Zeit am See verbringen möchtest, lohnt sich die Karte wahrscheinlich nicht. Wenn du mehrere teure Attraktionen plus Schifffahrt planst, kann sie sinnvoll sein.
Mein Tipp: Wenn du merkst, dass sich die Eintrittspreise am Bodensee schnell summieren, lohnt sich als Ergänzung auch mein Beitrag über kostenlose Ausflugsziele in Bayern mit Kindern. Dort findest du Ideen für Familienausflüge, die ohne großes Budget funktionieren.
Ein paar Fakten zum Bodensee
Wusstest du, dass der Bodensee
- während der Würm-Eiszeit durch den Rheingletscher geformt wurde?
- 536 Quadratkilometer groß ist, fast siebenmal so groß wie der Chiemsee?
- bis zu 251 m tief ist?
- mehr als 30 Fischarten beherbergt?
- die Uferlänge des Sees 273 km beträgt, davon 173 km in Deutschland, 28 km in Österreich und 72 km in der Schweiz?
- Trinkwasserreservoir ist und die Wasserqualität hervorragend ist?
Der Bodensee ist kein kleiner See, den man mal eben komplett „mitnimmt“. Genau das unterschätzt man bei der Planung leicht. Für Familien heißt das praktisch: Such dir lieber eine Region als Basis und plane nicht jeden Tag komplett quer um den See. Die Entfernungen wirken auf der Karte oft kleiner, als sie sich mit Kindern, Verkehr und Parkplatzsuche anfühlen.
Mein Fazit: Bodensee mit Kindern
Der Bodensee ist ein gutes Reiseziel mit Kindern, weil du Natur, Wasser, Städte, Museen und Tiererlebnisse gut kombinieren kannst. Gleichzeitig ist die Region groß, touristisch und nicht immer günstig. Einfach losfahren und alles spontan machen funktioniert zwar irgendwie, ist aber nicht unbedingt entspannt.
Für unseren ersten Familienaufenthalt fand ich die Mischung aus Mainau, Pfahlbauten, Meersburg, Lindau und zwei Museen bei Regen sehr passend. Mein persönlicher Favorit waren klar die Pfahlbauten in Unteruhldingen. Dort hatten wir nicht nur einen schönen Ausflug, sondern auch das Gefühl, wirklich etwas über die Region mitzunehmen.
Wenn du zum ersten Mal mit Kindern an den Bodensee reist, würde ich nicht zu viele Orte einplanen. Lieber zwei bis drei starke Ausflugsziele auswählen, einen Regentag mitdenken und genug Zeit am Wasser lassen. Genau dafür ist der Bodensee nämlich am besten: nicht als Abhakliste, sondern als abwechslungsreiche Familienregion mit vielen Möglichkeiten.
Der Bodensee ist ideal für Familien, die Natur, kleinere Städte und Ausflüge kombinieren möchten. Wenn du weitere Reiseziele für Familienurlaub in Deutschland suchst – vom Meer bis zu den Bergen –, findest du sie hier gesammelt:
👉 Alle Reiseziele für Deutschland entdecken.
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In diesem Beitrag findest du mit * gekennzeichnete Empfehlungslinks. Wenn du darüber etwas buchst oder kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich bleibt der Preis gleich. Du unterstützt damit meine Arbeit und hilfst mir, auch weiterhin kostenlose Inhalte auf ReiseSpatz anzubieten. Vielen Dank!
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Weitere Erfahrungen zum Bodensee mit Kindern
Ergänzend zu meinen eigenen Tipps findest du bei anderen Reiseblogs noch weitere Eindrücke zum Bodensee mit Kindern – zum Beispiel bei 5 Reicherts, Patotra und der Reisemeisterei.
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Update von Sabine: Ich habe den Beitrag im April 2026 überarbeitet und die Tipps zu Ausflugszielen, Regentagen und Planung aktualisiert. Einige Eintrittspreise und Öffnungszeiten ändern sich regelmäßig – prüfe sie deshalb bitte vor deinem Besuch direkt beim jeweiligen Anbieter. Wenn du aktuelle Erfahrungen vom Bodensee mit Kindern hast, teile sie gerne in den Kommentaren. Das hilft auch anderen Familien bei der Planung.
Sehr schöne Ausflugsziele hast du gefunden :) Ich komme ursprünglich vom Bodensee und freue mich auch jedes Mal wieder, ein paar Tage dort hin zu fahren. Wer weiß – vielleicht zieht es mich eines Tages zurück.
liebe Grüße
Jasmin
Liebe Sabine
Ach Mensch nun warst Du hier und ich weg. So schade, dass wir uns nicht getroffen haben. Wenn ich Deinen Bericht so lese, dann frage ich mich, warum ich eigentlich so häufig unterwegs bin ;-). Es ist schon wunderschön bei uns am See!
Lieber Gruss,
Ellen
Liebe Ellen, bei dir zu Hause am Bodensee ist es wirklich wunderschön! Zu gerne hätte ich dich getroffen, ich hoffe es bietet sich ein anderes Mal die Gelegenheit. LG, Sabine
Hallo Sabine, viele tolle Tipps und noch reichlich Zusatzinfos. Da bekomm ich glatt Lust, dem Bodensee mal wieder einen Abstecher abzustatten. Liegt ja fast vor der Haustür. Liebe Grüße, Conny
Vielen lieben Dank! Eigentlich unglaublich, dass es für mich das erste mal Bodensee war. Einen kurzen Abstecher könnte mal tatsächlich öfter mal am Bodensee einlegen :-) Es gibt ja noch viele Ecken zu entdecken.
Hallo Sabine, ich bin gerade hier auf deinem Blog gelandet :)
Dein Beitrag gefällt mir sehr gut! Ich selbst bin vor knapp 5 Jahren für’s Studium nach Konstanz gezogen und mir gefällt es hier so gut, dass ich gar nicht mehr weg möchte. Schön, dass ihr doch noch Glück mit dem Wetter hattet und so viel unternehmen konntet! Meersburg und Lindau gefallen mir auch sehr gut. Ansonsten bin ich einfach ein riesen Fan von Konstanz. Vor Kurzem war ich mit meiner Familie in Bregenz und wir sind mit der Bahn hoch auf den Pfänder gefahren – eine tolle Aussicht und der Rundgang durch den Alpenwildpark war sehr interessant.
Ich werde gleich mal noch etwas weiter auf deinem Blog stöbern und bin gespannt, wohin es dich als nächstes verschlägt :)
Liebe Grüße, Johanna
Vielen Dank für dein Nachricht, Johanna! Ich freue mich immer riesig über Feedback. Nach Konstanz haben wir es dieses Mal leider nicht geschafft, aber wir waren sicher nicht das letzte Mal am Bodensee. Liebe Grüße, Sabine
Ein sehr umfangreicher Beitrag und absolut tollen Bildern. Da bekomme ich glatt wieder Fernweh ;) Wenn man das so sagen darf aus der Ferne Südostasiens. Ich liebe den Bodensee und finde jeden Augenblick, den ich dort sein darf einfach unbeschreiblich entspannend und schön. Danke für viele Inspirationen
Vielen Dank liebe Stephie für die netten Worte! Viel Spaß noch in Südostasien!